paperblanks Notizbücher
paperblanks macht aus dem Einband das eigentliche Argument: Die Deckel sind Nachbildungen historischer Buchkunst – mittelalterliche Handschriften, Jugendstil-Muster, Prägungen alter Einbände, dazu Lizenzmotive wie Der Kleine Prinz oder Asterix. Innen steckt ein Gebrauchsbuch mit fester Ausstattung.
Die Formate
| Mini | Handtaschenformat, für Notizen unterwegs. |
| Midi | Das meistgekaufte Format, etwa A5-Größe. |
| Ultra | Breiter und flacher – gut für Listen und Tagebuch. |
| Grande | Das große Format für den Schreibtisch. |
| Slim | Schmal und hoch, passt neben die Tastatur. |
Was in jedem Buch steckt
Fadenheftung, damit das Buch aufgeschlagen liegen bleibt. Ein Lesebändchen, eine Innentasche im Rückdeckel und eine Verschlusslasche mit verdecktem Magneten. Das Papier ist säurefrei und schwer genug, dass Tinte nicht durchschlägt. Es gibt liniert und unliniert – bei den Tagebüchern zusätzlich Ausgaben mit Datumsfeldern.
Als Geschenk
Weil der Einband für sich steht, sind diese Bücher ein Geschenk, das ohne Erklärung auskommt. Wer jemanden mit einem bestimmten Thema verbindet – Musik, Astronomie, Japan, Jugendstil –, findet fast immer ein passendes Motiv. Für Kalender in derselben Ausstattung siehe paperblanks Kalender.
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