Acrylstifte
Acrylstifte bringen deckende Farbe auf Untergründe, an denen klassische Filzstifte scheitern: Holz, Stein, Glas, Metall, Leinwand oder dunkles Papier. Die pigmentierte Farbe liegt auf der Oberfläche statt einzuziehen und bleibt deshalb auch auf Schwarz sichtbar. Nach dem Trocknen ist sie wischfest und lässt sich übermalen – Sie können Schicht für Schicht arbeiten und helle Details auf dunkle Flächen setzen.
Die passende Strichbreite wählen
Extrafeine Spitzen sind für Outlines, Schrift und kleine Details gedacht. Mittlere Breiten eignen sich für Lettering und normale Flächen, breite Spitzen zum zügigen Füllen. Wer viel ausmalt, kombiniert am besten zwei Breiten. Weiß und Schwarz werden am schnellsten leer, weil sie ständig für Konturen und Highlights im Einsatz sind.
So halten die Farben am besten
Vor dem ersten Gebrauch den Stift bei geschlossener Kappe schütteln, dann die Spitze mehrfach aufdrücken, bis die Farbe nachläuft. Glas und Metall vorher kurz fettfrei wischen. Jede Schicht trocknen lassen, bevor die nächste kommt. Für Objekte, die viel angefasst werden, empfiehlt sich eine Versiegelung mit Klarlack.