Textmarker
Ein Textmarker soll hervorheben, nicht überdecken – die Tinte ist deshalb transparent und wird auf Papier aufgetragen, ohne die Schrift darunter unlesbar zu machen. Unterschiede gibt es bei der Spitze, der Tintenbasis und der Farbwahl. Neben den klassischen Leuchtfarben haben sich Pastelltöne durchgesetzt, die beim Lernen und im Bullet Journal ruhiger wirken.
Spitze und Strichbreite
Die verbreitete Keilspitze erzeugt je nach Haltung eine breite Linie zum Markieren ganzer Zeilen oder eine schmale zum Unterstreichen einzelner Wörter. Rundspitzen geben eine gleichmäßige Breite, Feinspitzen eignen sich für enge Zeilen und Randnotizen. Textmarker in Stiftform mit ausfahrbarer Spitze kommen ohne Kappe aus – praktisch für die Tasche, weil nichts verloren geht.
Papier, Tinte und Pflege
Tinte auf Wasserbasis ist Standard und geruchsarm. Auf dünnem Papier schlägt sie durch; für Bibeln, Dünndruckausgaben und beidseitig bedruckte Skripte gibt es spezielle Trockentextmarker auf Wachsbasis, die nicht durchschlagen. Frisch gedruckte Tintenstrahlausdrucke verwischen leicht – lassen Sie sie kurz trocknen. Lagern Sie Textmarker waagerecht mit geschlossener Kappe, sonst trocknet die Spitze ein.
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