Arbeitsblöcke
Ein Arbeitsblock ist der Block für alles, was zwischendurch anfällt: Notizen im Telefonat, Rechenwege, Skizzen, Stichpunkte aus der Besprechung. Er liegt aufgeschlagen neben der Tastatur, statt im Heft zu verschwinden. Die Auswahl entscheidet sich über drei Dinge – Format, Lineatur und die Art der Bindung am Kopf.
Format und Lineatur
DIN A4 bietet Platz für Mitschriften und Entwürfe, DIN A5 passt neben Laptop und Tastatur, DIN A6 und A7 eignen sich als Notizblock für die Tasche. Bei der Lineatur ist kariert der Klassiker für Zahlen, Tabellen und Skizzen, liniert für Fließtext, blanko für freies Arbeiten. Punktkariert hat sich durchgesetzt, weil die Punkte beim Schreiben kaum auffallen und trotzdem Orientierung geben.
Bindung, Papier und Verarbeitung
Kopfgeleimte Blöcke geben einzelne Blätter sauber frei – gut, wenn Sie Notizen weitergeben oder abheften. Eine Spiralbindung lässt sich ganz umschlagen und liegt dadurch flacher auf dem Tisch. Ein fester Rückenkarton stabilisiert den Block beim Schreiben auf dem Knie. Bei der Grammatur gilt: 70 bis 80 g/m² reichen für Bleistift und Kugelschreiber, ab etwa 90 g/m² schlägt auch Tinte nicht mehr durch. Eine Lochung spart das Nachlochen, wenn die Blätter in den Ordner sollen.