Druckbleistifte
Ein Druckbleistift liefert immer die gleiche Strichstärke, ohne dass Sie spitzen müssen. Über einen Klick schiebt die Mechanik ein Stück Mine nach – das macht ihn zum Arbeitsgerät für alle, die viel schreiben oder zeichnen. Die Auswahl entscheidet sich vor allem über zwei Dinge: die Minenstärke und die Bauart der Mechanik.
Die passende Minenstärke
0,5 mm ist der Standard fürs Schreiben und für die meisten Notizen. 0,7 mm gibt einen etwas kräftigeren Strich und bricht seltener – gut, wenn Sie mit Druck schreiben. 0,3 mm ist für technisches Zeichnen und feine Details gedacht, reagiert dafür empfindlich auf seitliche Belastung. Ab 0,9 mm und besonders bei 2,0 mm spricht man von Fallminenstiften: Hier fällt die Mine per Knopfdruck frei heraus und wird mit einem Spitzer nachgeformt. Das ist die Wahl fürs Skizzieren mit breiterem Strich.
Mechanik, Griff und Nachfüllen
Die klassische Druckmechanik sitzt am Schaftende, manche Modelle haben eine Schüttelmechanik oder einen seitlichen Klick. Eine Metallführungshülse schützt die Mine besser als eine aus Kunststoff. Minen gibt es in denselben Härtegraden wie beim Bleistift – HB zum Schreiben, B bis 2B zum Zeichnen. Achten Sie beim Nachkauf auf die passende Stärke, die Härte ist frei wählbar.
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